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Hundegesetz

 
 



Das Niedersächsische Hundegesetz über das Halten von Hunden

Die Gesetzesgrundlage


Am 25.05.2011 wurde das niedersächsische Hundegesetz über das Halten von
Hunden (NHundG) vom niedersächsischen Landtag verabschiedet und trat am 01.07.2011 in Kraft.

Zweck des Gesetzes ist es, Gefahren für die öffentliche Sicherheit und Ordnung vorzubeugen und abzuwehren, die mit dem Halten und dem Führen von Hunden verbunden sind (§ 1 NHundG).

Hunde sind so zu halten und zu führen, dass von Ihnen keine Gefahren für die öffentliche Sicherheit und Ordnung ausgehen (§ 2 NHundG).

Verpflichtend für den Hundehalter sind seit dem 01.07.2011:

Die Kennzeichnungspflicht - ab einem Alter von 6 Monaten ist der Hund durch ein elektronisches Kennzeichen (Transponder) mit einer Kennnummer zu kennzeichnen.

Die Pflichtversicherung - Für die durch einen Hund, der älter als sechs Monate ist, verursachten Schäden ist eine Haftpflichtversicherung mit einer Mindestsumme von 500 000 Euro für Personenschäden und von 250 000 Euro für Sachschäden abzuschließen.

Mit dem Zentralen Register und dem Sachkundenachweis sind ab 01.07.2013 alle Regelungen des Hundegesetzes in Kraft
Pressemitteilung vom Niedersächsischen Ministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz


Das Niedersächsische Gesetz über das Halten von Hunden zum Nachlesen

Besitzen Sie die erforderliche Sachkunde nicht?  Hier mehr


                                                                                         

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
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