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Sachkundenachweis (Hundeführerschein)


Wer einen Hund hält, muss die erforderliche Sachkunde besitzen. Sie ist der Gemeinde auf Verlangen durch die erfolgreiche Ablegung einer theoretischen und praktischen Sachkundeprüfung nachzuweisen. Die theoretische Sachkundeprüfung ist vor der Aufnahme der Hundehaltung, die praktische Prüfung während des ersten Jahres der Hundehaltung abzulegen (§3 NHundG).

Die erforderliche Sachkunde besitzt auch, wer nachweislich (Steuerbescheinigung, Tierärzteausweis) innerhalb der letzten zehn Jahre vor der Aufnahme der Hundehaltung oder Betreuung für eine juristische Person über einen Zeitraum von mindestens zwei Jahren ununterbrochen einen Hund gehalten oder für eine juristische Person betreut hat (§3 Absatz 1 NHundG)

Jeder Neuhundehalter muss diese Sachkundeprüfung ablegen.

 
 
 


Die theoretische Prüfung erfolgt durch einen Multiple-Choice-Test und besteht aus insgesamt 35 Fragen (7 je Themenbereich) mit jeweils vier Antwortmöglichkeiten, von denen eine zutreffend ist.

Die Themengebiete umfassen: Erziehung, Ausbildung, Angst und Aggression, Haltung, Pflege, Gesundheit, Zucht, Fortpflanzung, Rasse, Kommunikation sowie einschlägiges Recht.

Die Prüfung ist erfolgreich abgelegt, wenn aus jedem Themenbereich mindestens 4 von 7 Fragen und im Gesamtergebnis mindestens 26 von 35 Fragen richtig beantwortet wurden. Die Auswertung und Bescheinigung erfolgt über eine vom Niedersächsischen Ministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz benannte zentrale Stelle.
Zur Beantwortung der Fragen stehen Ihnen 45 Minuten zur Verfügung.

Unter: www.spiegel-online Panorama stehen Ihnen Originalfragen aus dem Test zur Verfügung. Außerdem finden sie unter www.ml.niedersachsen.de noch weitere Fragen.

Kosten: Prüfung (Theorie): € 60,-

Der nächste Termin für die Theorie findet nach Absprache statt.


 
 
 


Die praktische Prüfung kann erst nach Bestehen der Theorie abgelegt werden.

Im Verlauf der Prüfung muss deutlich werden, dass der Prüfling die theoretischen Kenntnisse anwenden kann. Insbesondere sollte er den Hund einschätzen können, gefährliche Situationen erkennen und in der Lage sein, etwaigen Gefahren vorzubeugen. Der Prüfling sollte den Hund so kontrollieren können, dass keine Gefahren und keine Belästigungen von dem Hund ausgehen.

Sie besteht aus 11 Prüfungssituationen, die an zwei verschiedenen Prüfungsorten stattfinden. Der erste Teil findet in einem ablenkungsarmen Bereich und der zweite Teil in einem  verkehrsöffentlichen Raum statt. Die Prüfung kann mit dem angeleinten Hund durchgeführt werden. Die Prüfungssituation im verkehrsöffentlichen Raum muss aber angeleint absolviert werden.
Die Prüfungsdauer beträgt ca. 60 Minuten.

Kosten: Prüfung (Praxis): € 60,-

Weitere Informationen zum Sachkundenachweis:
Frage/Antwort-Katalog Stand: August 2013

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
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